Archiv der Beiträge von Januar 2008

Aua!

Da ich mir zwei Tage Pause geg├Ânnt hatte, konnte ich gestern ohne gro├če Nachwehen von dem Lauf am Samstag eine lockere Runde drehen. Allerdings traten dann wieder diese Schmerzen im Fu├č auf, die ich bei den letzten L├Ąufen zuvor schon immer wieder gesp├╝rt hatte. Ich hielt es eigentlich f├╝r Druckstellen wegen des vermehrten Laufschuhwechsels in letzter Zeit. Die Schmerzen waren nach den zwei Tagen ohne Belastung weg, kamen gestern dann jedoch sehr unsch├Ân wieder. Salbe drauf und heute vormittag schmerzfrei. Zus├Ątzlich habe ich den entsprechenden Schuh in einer angeblich den Fu├čr├╝cken schonenden Weise neu gebunden – und tats├Ąchlich lie├čen sich die ersten Kilometer heute problemlos absolvieren.
Die Schmerzen kehrten jedoch zur├╝ck. Von der Art und Weise w├╝rde ich auf Sehnenscheidenentz├╝ndung oder vergleichbares tippen. Ich werde nun wieder cremen, pausieren und hoffen, dass der Fu├č m├Âglichst schnell wieder in Ordnung kommt.

Auf das muntere Kilometersammeln am Wochenende k├Ânnte ich zur Not noch verzichten (bin ja wegen des guten 30ers jetzt halbwegs beruhigt), am 9.2. jedoch startet die Winterlaufserie in Duisburg. Bis dahin muss ich wieder fit sein. Falls die Probleme bleiben, muss ich vielleicht doch mal den Onkel Doktor aufsuchen.




Formtief, Anf├Ąngerfehler und ein langer Lauf

Die letzten zwei Wochen waren irgendwie merkw├╝rdig. Es lief sich seltsam schwer und unrund. Zwar war das Wetter nicht immer optimal, denn Gegenwind bremst nun einmal, aber dennoch h├Ątte es besser gehen sollen. Im Januar hatte ich eigentlich noch richtig Kilometer machen wollen, um dann top vorbereitet in die hochgelobte Winterlaufserie in Duisburg zu starten. Stattdessen schien mein K├Ârper eher Lust auf Urlaub vom Laufen zu haben. Dar├╝ber hinaus gab es auch noch das ein oder andere Zwicken hier oder ein Stechen da und schon vermutete der Hobbyhypochonder in mir aufkommendes ├ťbertraining oder gar bald folgende Erm├╝dungsbr├╝che. Und dann liefen dem Januar auch noch die Tage davon, in denen ich endlich mal wieder einen richtig langen Lauf h├Ątte machen k├Ânnen. Letzte Woche aufgrund der miesen Form gestrichen und mir f├╝r diese Woche erhofft sollte es nach Monaten mal wieder richtig weit gehen.

In weiser Voraussicht hatte ich unter der Woche nur drei Einheiten mit insgesamt rund 30 km absolviert, um am Samstag ausgeruht zu sein – oder wenigstens den K├Ârper zu erholen. Zur Sicherheit habe ich auch noch jedem erz├Ąhlt, ich wolle die 30 endlich schaffen, so dass es auch sch├Ân peinlich wird, wenn ich es am Ende doch nicht vorweisen kann.
Am Morgen drei┬á leckere Br├Âtchen gegessen, denn lange L├Ąufe zehren ja an den Kr├Ąften. Der Optimalfall sah eine gut 16 km lange Strecke vor, die mich zu einer Trink- und Gelpause wieder nach Hause gef├╝hrt h├Ątte, um dann (leicht abgek├╝rzt) noch einmal in die Runde zu gehen. Voller Tatendrang auf das Thermometer geschaut und mich bei 6┬░ und Wind f├╝r die leicht gef├╝tterte Variante an Laufshirt und nat├╝rlich meine lange Tight entschlossen. Doch was ist das? Keine Tight da. Die liegen wider Erwarten am falschen Ort in der falschen Stadt im falschen Kleiderschrank. Auf jeden Fall nicht da, wo ich sie nun br├Ąuchte. Die Alternative bestand aus Shorts. Bl├Âder Anf├Ąngerfehler. Kalte Beine und dann auch noch lange laufen wollen; das wird doch wieder nix.

Trotzdem aber endlich los und schon bald war ich tats├Ąchlich eingelaufen und nur noch die kalten Windb├Âen st├Ârten mich etwas an den nackten Beinchen. Die ersten 16,5 km waren dank Tommy Jauds Million├Ąr (bzw. dem entsprechenden H├Ârbuch) in Zeit wie nichts vorbei. Kurz zu Hause rein, Gel und einen halben Liter Isozeugs getrunken und dann weiter. Was ein wenig Ausruhen in den Vortagen so bringen kann; ich war ja noch so richtig frisch. Die zweite Runde wurde erwartungsgem├Ą├č anstrengender als die erste – trotzdem wurde das Tempo unbemerkt etwas schneller.
Ich will nicht direkt vom Mann mit dem Hammer sprechen, aber zwischen Kilometer 25 und 27 konnte ich f├╝hlen, wie meine Beine leer wurden. Hier w├Ąre ein rechtzeitiges zweites Gel wohl eine nette Sache gewesen. Aber erstens hatte ich keines da und zweitens sah mein Plan das auf 30 km insgesamt auch nicht vor. F├╝r die Zukunft (und einen m├Âglichst baldigen 35 km Lauf) werde ich aber wissen, wo die Grenze liegt.
Dementsprechend wurden die letzten Kilometer h├Ąrter und h├Ąrter. Die Geschwindigkeit mit durchschnittlichen 5:50 min/km war jedoch sehr moderat und so lie├č es sich problemlos zu Ende laufen. 30,7 km waren es am Ende angeblich und mit 2:59:45 h bin ich (gut f├╝rs Ego) auch noch unter drei Stunden geblieben.

Nachdem ich im letzten Post ja doch einige Panik angedeutet hatte, dass mir die Zeit der Vorbereitung auf meinen Marathon davonl├Ąuft und ich immer noch keinen wirklich langen Lauf hinter mir habe, so bin ich jetzt doch um einiges ruhiger. Unter Wettkampfbedingungen und mit besserer Verpflegung h├Ątte ich die restlichen Kilometer zum Marathon sicherlich auch geschafft. Das Tempo war f├╝r die 4h-Grenze zwar noch einen Tick zu langsam, aber ich habe ja auch noch vier Monate Zeit. Meine Stimmung hat sich in jedem Fall deutlich gebessert. Franzbrandwein f├╝r die Beine und Nudeln f├╝r den Bauch und ich glaube nicht, dass ich (abgesehen von der aufkommenden M├╝digkeit nach dem Lauf) gro├č Nachwirkungen sp├╝ren werde. Morgen ist nat├╝rlich wie immer am Sonntag lauffrei und falls n├Âtig auch noch am Montag. Das habe ich mir verdient und au├čerdem muss ich ja jetzt hochmotiviert in die Vorbereitung der Winterlaufserie gehen.




Die Uhr tickt…

Nur noch knapp vier Monate sind es bis zum gro├čen Tag, an dem ich (teu teu teu) meinen ersten Marathon laufen werde. Obwohl ich mich schon vor ├╝ber vier Monaten daf├╝r angemeldet habe, ist erst jetzt die Geb├╝hr abgebucht worden. Erstaunlich – man sollte meinen, die w├╝rden ihr Geld so fr├╝h nehmen, wie sie es kriegen k├Ânnen.

Dennoch macht mir das nun fast ein wenig Angst. Immerhin ist schon mehr als die H├Ąlfte meiner Vorbereitungszeit vorbei. Klar, ich habe ziemliche Fortschritte machen k├Ânnne, aber wirklich in der Lage einen Marathon zu laufen, sehe ich mich bisher nicht. Zudem bin ich auch noch nicht weiter als 25 km am St├╝ck gelaufen. Die 30, die urspr├╝nglich f├╝r den vergangenen Samstag angesetzt waren, mussten aufgrund schlechter Form und Vorbedingungen auf gut 20 km verk├╝rzt werden.
Um nun langsam auch in Marathonform zu kommen habe ich beschlossen, dass mein samst├Ąglicher Lauf nicht mehr unter 20 km L├Ąnge enden darf. Falls es n├Âtig wird, erlaube ich mir im Gegenzug die Reduzierung auf vier Laufeinheiten in der Woche.
Diese Woche werde ich es auf jeden Fall ruhiger angehen lassen. Falls ich am Samstag dann ausgeruht und zeitlich dazu in der Lage sein sollte, kann ich ja immer noch die 30er Grenze angehen.




Taktlos

Was f├╝r eine Woche. Irgendwie war bisher nichts so, wie es sein sollte. Montag war nicht mein Tag, die Stunde Laufen daf├╝r noch ganz in Ordnung. Dienstags hatte ich eigentlich ├╝berhaupt keine Lust, mich aber doch noch zu einer kleinen und lockeren Runde bei miesem Wetter ├╝berredet.
Dann der absolute L├Ąufertraum: zu viel ungesundes Essen, zu viel Alkohol und eindeutig zu wenig Schlaf. Also erst einmal zwei Tage gar nicht gelaufen. Heute endlich einmal wieder in einem einigerma├čen ertr├Ąglichen k├Ârperlichen Zustand eine Stunde locker ausgelaufen. Ich bin gespannt wie es morgen fr├╝h beim langen Lauf wird. 20 km w├Ąren schon eine sch├Âne Sache, schlie├člich macht mir km-Sammeln ja eigentlich Spa├č. Dann bin ich allerdings froh, wenn ich diese Woche abgeschlossen habe. Auf jedes Tief folgt auch ein Hoch – ich will hoffen, dass sich das bereits in der n├Ąchsten Woche bewahrheitet.




Damit k├Ânnt‘ ich gut leben

Mein Ziel ist es, einen Marathon in unter vier Stunden zu finishen. Um feststellen zu k├Ânnen, ob eine angepeilte Zielzeit realistisch ist, gibt es Umrechnungsfaktoren, die von offensichtlichen Experten ausgekl├╝gelt wurden. Hier findet sich zum Beispiel eine Seite im Netz, auf der sich die M├Âglichkeit f├╝r ein ebensolches Umrechnen befindet.

Ausgehend von meiner Bestzeit von 46:17 min auf 10 km komme ich auf folgende Prognose:

Distanz [m] 1.500 3.000 5.000 10.000 15.000 21.097 42.195
Zielzeit [min] 6:04 12:58 22:19 46:17 1:11:50 1:42:36 3:33:00
Split [min/km] 4:03 4:19 4:28 4:38 4:45 4:52 5:03




Tausend gute Gr├╝nde…

Als ich vor gut einem halben Jahr mit einigerma├čen ernsthaftem Lauftraining begonnen habe brauchte ich eine Motivationshilfe f├╝r zuk├╝nftige Durchh├Ąnger. Als L├Âsung fiel mir das Schreiben eines Blogs ├╝ber meine Lauferei ein – denn wer nicht l├Ąuft hat auch nichts zu schreiben. Laufblogs gibt es im Netz doch einige – braucht die Welt also noch eines? Und dann auch noch von jemandem, der nicht gerade durch seine au├čergew├Âhnlichen Laufleistungen heraussticht? Am Anfang war mir das fast schon peinlich.
Doch zwei Dinge passierten: Zum einen motivierte mich die „Pflicht“ des Bloggens tats├Ąchlich und zum anderen fanden sich nicht nur Leser ein, sondern es gab sogar Feedback in Form von Kommentaren und Mails. Und ich muss sagen – auch das motiviert.

Heute fand sich dann tats├Ąchlich der tausendste Besucher hier ein. Daher m├Âchte ich einfach mal die Gelegenheit nutzen und mich bei allen bedanken, die hier lesen, kommentieren, mailen, es langweilig finden oder interessant, mir Tipps geben oder gar nach welchen fragen. Ich werde mich bem├╝hen auch weiterhin regelm├Ą├čig einigerma├čen lesenswertes zu ver├Âffentlichen. In diesem Sinne – weiterhin viel Spa├č auf 42195-blog.de




Zwei von einer Art

Wenn man schon einmal zwei Paar des gleichen Schuhtyps (eines neu und das andere alt) vor sich liegen hat, bietet es sich unweigerlich an, diese auch miteinander zu vergleichen. In meinem Fall sind dies die Supernova Cushion von Adidas:

Adidas Supernova Cushion 6

Wie unschwer zu erkennen ist, hat die rote Ausgabe des Schuhs bereits den ein oder anderen Meter hinter sich, w├Ąhrend das im schnittigen Orange gehaltene Modell gerade erst seine Jungfr├Ąulichkeit verloren hat. Da ich mir das gleiche Schuhmodell erneut gekauft habe sollte eigentlich f├╝r die Schuhe sprechen. Zum Gro├čteil stimmt dies auch. Sie sa├čen sehr passgenau und es lief sich wirklich angenehm leicht damit. Doch – wie ich auch schon letzte Tage geschrieben habe – ist die Haltbarkeit dieser Schuhe fragw├╝rdig:
Bereits nach rund 400 km setzte am linken Schuh ein vernehmliches Quietschen im Fersenbereich des Schuhs ein. Mit der Zeit wurde es einerseits immer lauter und die damit verbundenen Vibrationen im Fu├č sp├╝rbar. Zudem setzte es nicht allzu viel sp├Ąter auch beim zweiten Schuh ein. Der Rat im Fachgesch├Ąft: Das D├Ąmpfungssystem verschlei├čt, verzieht, quietscht. Doch woran liegt das? Laufe ich anders als andere Menschen? Eigentlich nicht (sagt die Laufbandanalyse). Zu schwer bin ich auch nicht (sage ich). Und 700 km sind eigentlich keine gro├če Herausforderung f├╝r Laufschuhe (sagen alle).

Vielleicht habe ich ein schlechtes Exemplar Schuhe erwischt – ich wei├č es nicht. Daher habe ich Adidas noch eine Chance gegeben und mir die Schuhe erneut gekauft. Ich hoffe, dass mich diese nun von alsbaldigen Quietschger├Ąuschen verschonen.

Adidas Supernova Cushion 6
Zwischen alt und neu liegen rund 700 km Laufleistung

Mir ist ├╝brigens aufgefallen, dass die Adidas – im Gegensatz zu meinem Paar Laufschuhe von Asics – eine sehr weiche Gummimischung als Laufsohle haben. Das Feinprofil war innerhalb k├╝rzester Zeit verschwunden und das Material wird (einem Radiergummi sehr ├Ąhnlich) langsam abgeschabt. Daher h├Ąngen an allen Profilrillen Gummifetzen der Sohle. Der Gesamtabrieb h├Ąlt sich jedoch in Grenzen. Wie auf dem obigen Bild zu erkennen, ist auch nach 700 km noch reichlich Material vorhanden, aber der Verschlei├č ist doch sehr deutlich erkennbar. Daf├╝r bleibt die Oberfl├Ąche allerdings einigerma├čen rau (meine Asics dagegen sind an den abgelaufenen stellen elendig glatt – sehr b├Âse auf winterlichen Stra├čen), was wiederum dem Halt auf rutschigem Untergrund zu Gute kommt.




Wo laufen sie denn?

Eine erfolgreiche Woche liegt hinter mir: Ich habe das erste mal an einem Silvesterlauf teilgenommen (und f├╝r den Aufwand auch eine befriedigende Zeit gelaufen) und gleich zwei l├Ąngere L├Ąufe gemacht; einmal in vern├╝nftigem Tempo ├╝ber 18 km und am gestrigen Samstag langsam und gem├╝tlich wiederum 20. Das Kilometersammeln geht also auch im neuen Jahr munter weiter.
Was gibt es da besseres als der freundlichen Einladung zu folgen und mit den erlaufenen Kilometern etwas vern├╝nftiges anzustellen? Bei kmspiel.de k├Ânnen L├Ąufer in Gruppen organisiert die Laufkilometer sammeln und ihre Gruppe(n) somit rund um die Welt voran treiben. Da das ganze in Ligen veranstaltet wird ergibt sich daraus tats├Ąchlich auch eine gewisse Motivation vielleicht doch den ein oder anderen Kilometer im Training anzuh├Ąngen. Gut 60 km in KW 1 (inkl. Silvester) habe ich immerhin schon zu Buche stehen.




Neue Schuhe II

Das Christkind war dieses Jahr wieder ein sehr nettes und hat mir einen Laufschuh-Gutschein beschieden. Da ich mehr oder minder regelm├Ą├čig zwischen zwei St├Ądten pendle, hat sich der Besitz von mehr als einem Paar Laufschuhe auf Dauer bezahlt gemacht – ich muss weniger Gep├Ąck mit mir herumtragen. Leider hat sich mein Paar alte Adidas mittlerweile eine sehr unangenehme Eigenart angew├Âhnt: Sie quietschen im Fersenbereich unglaublich. Angefangen hat es im linken Schuh, als diese mal gerade rund 400 km weg hatten. Im Laufe der Zeit wurde es immer schlimmer und nun k├╝ndigt mich meist ein sehr vernehmliches Quietschger├Ąusch an, wenn ich von hinten an meine Mitmenschen heranlaufe. Auch f├╝hlen sich die Schuhe nun nicht mehr so passgenau und laufsch├Ân an, wie noch zu Beginn. Es spricht eigentlich nicht f├╝r die Firma Adidas, denn dieses bestimmte Paar Schuhe hat mal gerade 670 km runter – und der schwerste einer bin ich nun auch nicht.

Dennoch, ich habe mich in den Schuhen immer sehr wohl gef├╝hlt und die Gelegenheit, das gleiche Paar bei Runners Point im Angebot zu kaufen, habe ich mir dann doch nicht entgehen lassen. Ich bin ja nicht Kr├Âsus. Somit habe ich nun ein neues Paar Laufschuhe (auch wenn ich mich von den alten noch nicht ganz trennen werde, denn den ein oder anderen Lauf m├╝ssen sie noch ├╝berstehen) und Adidas bekommt die Chance, mit doch noch von der Qualit├Ąt ihrer Schuhe zu ├╝berzeugen – andernfalls bin ich geneigt, diese Marke in Zukunft nicht mehr zu kaufen.

Adidas Supernova Cushion 6




Jahresstatistik 2007

Nach dem kleinen R├╝ckblick im letzten Post habe ich nun noch einmal Zeit und Mu├če gefunden mein Lauftagebuch detaillierter zu durchleuchten. Die Steigerungen, die ich im lezten halben Jahr geschafft habe, fallen dabei recht deutlich ins Auge. Von den 154 L├Ąufen in 2007 habe ich nur 40 (26%) in der ersten Jahresh├Ąlfte absolviert. Bei den Kilometern siehts noch d├╝sterer aus: Gerade einmal 214 von 1456 km sind bis Ende Juni zusammen gekommen (15%).
Von dem kleinen Einbruch wegen meiner Krankheitswoche im September abgesehen, verlaufen die Kurven daher ziemlich steil nach oben:

L├Ąufe pro Monat in 2007 Kilometer pro Monat in 2007

Mein Ziel f├╝r 2008 ist es, 2.000 km zu ├╝berbieten. Wenn ich einigerma├čen so weiter trainieren kann wie im letzten halben Jahr, dann sollte dies im Bereich des M├Âglichen liegen. Mal sehen. Diese Woche habe ich ja bereits meine Kilometer gemacht…