Archiv der Beiträge von Dezember 2008

Frohe Weihnachten!

Aus beruflich-zeitlichen GrĂŒnden habe ich die letzten drei Wochen praktisch keinen Meter mehr laufen können. So ging es ziemlich dahin mit dem Plan, noch in diesem Jahr wieder einen Halbmarathon zu schaffen. FĂŒr heute will ich mich darĂŒber aber nicht Ă€rgern, denn Ă€ndern kann ich die UmstĂ€nde nicht. So verbleibe ich fĂŒr heute dabei, euch Lesern ein frohes Weihnachtsfest zu wĂŒnsche. Lasst euch reich beschenken und verbringt die Tage in angenehmer Gesellschaft bevor es bald mit neuen Zielen ins neue Jahr geht!

PS: Zu meiner Ehrenrettung aber sei gesagt: Den 28.12. als Lauftermin habe ich nicht gestrichen. Ich werde mich auf den Weg machen und laufen, so weit mich die FĂŒĂŸe – oder meine Kondition – tragen. Vielleicht passiert ja noch ein kleines Weihnachtswunder und es werden 21 km. Wenn nicht, kenne ich aber schon jetzt einen Teil meiner guten VorsĂ€tze fĂŒrs neue Jahr.




Zwei Schritte vor – einen zurĂŒck

Da war es zwei Wochen doch richtig gut gewesen: Ich hatte immer mal wieder die Zeit gefunden, um auch unter der Woche eine Runde drehen zu können und am Wochenende wurden pflichtbewusst die lÀngeren LÀufe absolviert.
Doch dann gibt es mal wieder eine Woche in der man zu gar nichts kommt. Nicht einmal ein paar Kilometer habe ich laufen können. Ansporn genug, besser in die neue Woche zu starten. Daher gab es gestern abend direkt den Zwang sich aufzuraffen. Eigentlich wollte ich meine neue und bereits lieb gewonnene 10 km-Runde laufen, doch musste ich natĂŒrlich mein kleines Lichtlein zu hause vergessen… Der Sonnenuntergang war schon recht weit fortgeschritten und ich hatte nicht wirklich vor wenig spĂ€ter oriengierungs- und sichtlos im Wald zu stehen – also doch wieder mehr Straße.
Die Pause der letzten Woche schien den Beinen aber gut getan zu haben: Relativ mĂŒhelos schaffte ich 8,2 km in nur 46:35 min, was einem Schnitt von 5:41 min/km bedeutet. Kam mir richtig schnell vor. Aber zum Vergleich: Den gemĂŒtlichen Silvesterlauf im letzten Jahr habe ich mit 5:03 min/km gelaufen. „Schnell“ ist eben ein sehr relativer Begriff…