Archiv der Beiträge von Mai 2011

BrĂŒckenschlag

BrĂŒckenschlagOhne den selbst erzeugten Druck, der mich die letzten Monate diverse Male die Woche auf die Straße und zu immer neuen lĂ€uferischen Schandtaten getrieben hat, fĂ€llt es teilweise etwas schwer, sich zu ernsthaften Laufrunden aufzuraffen. Doch ohne Fleiß keinen Preis – auch nicht in weiter Ferne. Also fange ich nun wieder an, das Tempo zu verschĂ€rfen und vom lockeren Laufen in ein zielgerichtetes Training zu verfallen. Selbst, wenn das Ziel noch gar nicht ausgemacht ist. WĂ€hrend mein Marathontraining abgebrochen ist, hat ein anderer es umso nötiger. Eddy möchte zum Marathon und hofft auf UnterstĂŒtzung, um einen der begehrten StartplĂ€tze zu erhalten (irgendwann wĂŒrde ich auch zu gerne mal den Marathon der Marathons laufen). Es sei ihm mehr als gegönnt, also unterstĂŒtze ich die Aktion nach KrĂ€ften. Ein weitergereichter Dank daher fĂŒr jeden, der seine Bewerbung um den Startplatz beklickt.




Nur so laufen

WolkenhimmelWie gibt man am besten zu, dass es mit dem Marathon nichts wird? Eine schwierige Aufgabe. FĂŒr mich ist es jedenfalls schwierig genug, um mich nach der getroffenen Entscheidung immer noch lange Zeit von der lĂ€uferischen Onlinewelt fernzuhalten. Hintergrund des ganzen ist eigentlich, dass sich die in die Wettkampfvorbereitung eingeplante Flitterpause von einer Woche durch anhaltende ErkĂ€ltung nach Ostern auf drei Wochen ausgeweitet hatte. Als ich also endlich wieder die Laufschuhe schnĂŒren konnte, fehlten mir rund 200 km und mindestens drei lange LĂ€ufe. Und da „irgendwie ankommen“ nicht mein Leistungsziel ist, habe ich mich zeitnah entschieden, dass es in diesem FrĂŒhjahr nichts mehr mit dem Marathon wird.

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