Archiv der Beiträge von September 2011

Sommerschlusslauf

Was für ein herrliches Wetter haut der September denn da kurz vor Toreschluss noch einmal raus? Richtig warm ist es und keine Wolken am Himmel zu finden. Genau das richtige Wetter, um noch einmal einen Testlauf über die gewohnte Strecke zu absolvieren. Allgemeine Erkenntnis: Da es überall zwickt und zwackt, die Knochen schmerzen und Beine müde sind – muss ich wohl in bester Form und bereit für große Ziele sein. Über 1.700 km in diesem Jahr sollten allerdings auch eine ausreichende Basis bilden, um den Mut zu einem weiteren Angriff auf die Marathondistanz anzugehen. Besser werden die Chancen wohl so schnell nicht mehr stehen!




Zielgerade

Der Sommer ist so gut wie rum, das Wetter hat aber noch einmal auf warm gemacht. Nach dem guten Lauf über 35 km in der Vorwoche musste ich am Donnerstag jedoch eine kurze Laufrunde mit Muskelproblemen abbrechen. Am gestrigen Sonntag ging es daher bei wunderbarem Wetter noch einmal auf eine etwas längere Runde. Einfach mal testen, ob alles wieder fit ist. Es zwickte zwischendurch zwar noch ein wenig, doch der Lauf verlief ansonsten reibungslos. In dieser Woche werde ich mich noch etwas weiter belasten um dann die Entscheidung zu treffen, ob es diesen Herbst vielleicht noch etwas mit einer Chance auf einen Marathon wird. Abwarten, Tee trinken und hoffen, dass die Muskeln halten. Schön wäre es ja.




Aufgabe erfüllt

In den letzten zwei, drei Monaten hatte ich mir immer mal wieder einen richtig langen Lauf vorgenommen; stets mit dem Ziel 32 km. Dafür hatte ich mir sogar schon diverse Wegvarianten zurecht gelegt. Nur mit dem Lauf selber wollte es nicht so recht klappen, denn immer kam irgendetwas dazwischen: Nicht genügend Zeit, mangelnde körperliche Verfassung, Unwetter. Gestern war das Wetter dann fast schon zu schön um wahr zu sein. Ein richtiger Sommertag und ich mache mich gegen zehn Uhr auf den Weg. Mein Trick dieses Mal: Eine Aufteilung in 14, 11 und noch einmal 7 km, damit man immer wieder zwischendurch zu Hause Wasser tanken kann. Dass ich diese Strecke so locker herunter laufe hätte ich mir eigentlich selbst nicht zugetraut. Aber dann stehen den alsbaldigen 35 km ja auch nichts mehr im Weg.