Archiv der Beiträge von Oktober 2012

Traumhaft

Die Überschrift lĂ€sst mehr erwarten, als der gestrige Lauf eigentlich hergab. Mit halbwegs trockenem, aber immer noch etwas dunstigem Wetter war es genau so, wie man es mit „herbstlich“ beschreiben kann. Auch das Farbspiel der BlĂ€tter braucht schon etwas Nachbearbeitung per Filter, um anstĂ€ndig auszusehen. Doch das Gesamtpaket rechtfertigt meine persönliche traumhafte Laufrunde: Endlich mal wieder auf meiner alten Hausstrecke, auf der ich mich vor fĂŒnf Jahren (wie die Zeit vergeht!) auf meinen ersten Marathon vorbereitet habe. Direkt vom BĂŒro los, hinaus auf die Straße und den Feierabendverkehr umlaufen anstatt daran teilzunehmen. Warum mache ich das nicht viel öfter?




Viel unterwegs II

Ein Blick auf meinen Kalender hat mich zuletzt völlig positiv ĂŒberrascht. Ohne es zu bemerken oder forciert zu haben, tauchen fĂŒr den Oktober bereits 13 Eintragungen zum Thema Sport auf: 7 LĂ€ufe und 6 Einheiten mit dem Rad. Dabei kam es mir alles andere als erzwungen vor, vier mal pro Woche Sport zu treiben – es hat sich halt einfach so ergeben. UnterstĂŒtzt wurde das natĂŒrlich durch die im Augenblick etwas flexibleren Arbeitszeiten. Weniger Reisen bedeutet auch mehr Freiheiten in Sachen Freizeitgestaltung. Schön ist allerdings vorwiegend, dass ich mich nicht zum Sport zwingen musste und auch nicht durch irgendeine Art von Leistungsziel getrieben war.

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Was treibt mich an?

Der Sommer ist vorbei und ich habe ihn nicht wirklich zum Laufen genutzt. Vielmehr war ich mit dem Rad unterwegs (denn da kann man auch ohne allzu viel Kondition zwei Stunden und mehr untewegs sein) und habe meine alten Laufwege lange Zeit nicht besucht. Doch jetzt, da es kĂŒhler und das Wetter auch deutlich unangenehmer wird, drĂ€ngt es mich mehr und mehr wieder zu den altbekannten Runden. Wo ich mich mit dem Rennrad eher als Weichei auf die heimische Rolle verziehe, kommt mir der Herbst mit Regen und Wind sehr entgegen – ein SchönwetterlĂ€ufer war ich halt nie. Doch auch die Sonnenseiten des Oktobers reizen; noch einmal Sonne tanken und – soweit es die UmstĂ€nde zulassen – vor dem immer frĂŒher einsetzenden Dunkel eine Runde laufen.

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Goldener Herbst

In der letzten Woche hatte das Wetter nur sehr bedingt zum Sport im Freien eingeladen. Ein guter Grund, die Radsaison auf der Rolle einzuleiten. PĂŒnktlich zum Wochenende allerdings zeigte die Sonne dann doch noch, wie schön Herbst sein kann. Also zĂŒgig ins Freie und die lang vermisste Haldenrunde absolviert. Eine Stunde entspannt laufen un den Geist frei bekommen. Besser geht’s nicht!